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Das WASDAS-Kurs- und Projektangebot                    

 

KURSE:

  • für jedes Alter

  • mit unterschiedlicher Länge (2-14 Tage)

  • für spezielle Zielgruppen

  • zur Einführung in die Theaterarbeit der clownesken Improvisation

  • mit spezieller Thematik (z.B. ‚Märchen und Fabelhaftes’, ‚Gestrandet...’, ‚Ex-Amen’ etc.)

  • zur Entwicklung von Theaterstücken, Szenenprogrammen, Musicals....

  • Regiearbeit für - offene - feste Gruppen

  • speziell zur Clown-Improvisation

 

KURSE und PROJEKTE:

  • als TrainingsKurse für Führungskräfte

  • für Incentive- und Motivationsveranstaltungen von Firmen o.ä. Institutionen

  • als Businessschulung

 

PROJEKTE:

  • über einen längeren Zeitraum (aufbauende Kursreihe)

  • mit mehr als 20 Teilnehmern (bisher bis zu 70 P. z.B. AktionsTheater ‚FischerChöre’)

  • als Fortbildungsblock für entsprechende Berufsgruppen

 

Gesamtleitung:

HaGe Schlemminger

 - Seit 1981 Gesamtleitung von WASDAS:

   Clowneskes Aktions-/ImprovisationsTheater

- Seit 1982 WASDAS-Kursleitung: Entwicklung

            des Grundkonzepts von

KÖRPER–ATEM–TON–STIMME–SPRACHE =

‚Ein theatrisches Studium der momentanen

            KörperSelbstWahrnehmung’

in Kursen und Projekten mit Teilnehmern aus

        den unterschiedlichsten Alters-

               und Zielgruppierungen

 

(Mehr info s.u. und/oder 04342-84477 oder

unter schlemmi@wasdas-theater.de)

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WASDAS-Kurse & Projekte
"KÖRPER-ATEM-TON-STIMME-SPRACHE"
‚Ein theatrisches Studium der momentanen KörperSelbstWahrnehmung’

WASDAS-Kurse & Projekte - Für Menschen aus dem öffentlichen Leben, aus Firmen oder aus anderen Institutionen - können hier gebucht werden.
Auf Wunsch senden wir Ihnen per Mail ausführliche Informationen und/oder kommen zu einem Gespräch.

1. Die Basis für alle WASDAS-Kurse und –Projekte liefert

KÖRPER–ATEM–TON–STIMME–SPRACHE = 

‚Ein theatrisches Studium der momentanen KörperSelbstWahrnehmung’

Seit 1982 hat die WASDAS-Theaterkursleitung unter HaGe Schlemminger mit KÖRPER–ATEM–TON–STIMME–SPRACHE ein eigenes Konzept nicht nur für die Anwendung im Theaterbereich als auch für ‚die Arbeit im Alltag’ entwickelt, ein Konzept für die

                                                         'Ganzheitliche Auseinandersetzung mit Clowneskes–Improvisation–Theater'
                                                                                    Theater als ein Ort der Begegnung

                                                                    Improvisation als der Ort der ‚Ursprünglichen Theatralik’

                                             Clowneskes als der Ort, der Symbolisches und Realistisches, Absurdes und Groteskes,

                                                  Zart-Lyrisches und Deftig-Burleskes, Körper- und Clowntheatralisches verbindet.


Die Basis dafür liefert die elementare und intensive Körper- und Atemarbeit von KÖRPER–ATEM–TON–STIMME–SPRACHE = 'Ein theatrisches Studium der momentanen KörperSelbstWahrnehmung’.

Die spielerische Arbeit mit den Ur-Elementen KÖRPER-ATEM-TON führt zur momentanen ganzkörperlichen Wahrnehmung und stellt damit den Kursteilnehmer selbst in den Mittelpunkt des ganzheitlichen Spiels und macht ihm ein sofortiges Erleben von Spielkompetenz in ganzkörperlicher Identität möglich. Und das heißt, hier gibt es kein Rhetorikseminar (wenn, dann kann es heißen ‚ganzkörperliche Rhetorik’), kein Rollenspiel, kein Requisitentheater, kein Regietheater o.ä. Das Freilegen der Ausdrucksvielfalt in der ganzkörperlichen Mime und Sprache geht weit über ein Seminar in Körpersprache hinaus, denn hier wird der jeweilige körpersprachliche Ausdruck nicht gelehrt, er wird ‚geatmet’ und damit gespürt. Und so heißt es dann:
                                                                             „ICH bin !!“ oder auch "Das Theater bin ICH !!“
Ziel dieses Projektes ist es, die ‚kreatürliche Spiel- und Handlungsfähigkeit’ in der Ganzheit des Moments so zu beleben, dass der Teilnehmer sich selbst als bedeutend erfährt und diese wunderbare Erfahrung mitnehmen und weitergeben kann.

Erfahrungen in EinzelKursen und/oder Kursreihen mit Menschen aus den unterschiedlichsten Richtungen und mit den unterschiedlichsten Zielen, mit jungen Menschen, arbeitslosen Jugendlichen oder Menschen mit Handicap sowie auch Führungskräften und Mitarbeitern von Firmen und anderen Institutionen (u.a. Wirtschaftsjunioren Berlin, Crashkurs mit Unternehmensberatern Price Waterhouse, Motivationsseminare für Firmen wie Hahn & Co. u.a.) haben gezeigt, dass die ‚Arbeit mit den vielfältigen Mitteln von KÖRPER-ATEM-TON in solcher Umgebung sehr gut angenommen und als Basis für jedwedes Handeln verstanden wird !!
               Damit können die WASDAS-Kurse KÖRPER–ATEM–TON–STIMME–SPRACHE nicht nur als ein theatrisches, sondern auch als

            ein Alltags-Mittel für alle Menschen aus dem öffentlichen Leben, aus Firmen oder aus anderen Institutionen  verstanden werden!!

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Wir nehmen mit:
 

> Re-Sensibilisierung des momentanen, schöpferischen Potentials 
 

> Freilegung der jedem eigenen Kräfte von 

   - Fantasie,
  - Intuition,
  - Spontaneität und deren
  - Ausdrucksvielfalt in der ganzkörperlichen Mime und Sprache
  - Improvisation als ‚Fragen ins Unbekannte’

 

> Wiedergewinnen der momentanen Spiel- und Handlungsfähigkeit
 

> Erleben der vielfältigen Möglichkeiten des ganzkörperlichen Spiels

                                                                                  (s. auch ‚Gefüllte Zeit...’)            
> Umsetzen des

                  in freier Improvisation Entstandenen in szenische Improvisation

   - allein/zu zweit/zu.....
  - ohne/mit Sprache
  - ohne/mit Requisite

 

> immer mit dem Grundsatz:

                            „ Erziele mit wenig Aufwand möglichst viel Wirkung !!“


 

2. Kursthemen

Folgende aufeinander aufbauende oder auch getrennt voneinander zu behandelnde Kursthemen bietet WASDAS zur Zeit an:

 

BasisKurs ‚Gefüllte Zeit in leerem Raum’

Dieser Kurs der „Gefüllten Zeit in leerem Raum“ könnte auch ‚gefühlte Zeit’ heißen, folgt er doch streng der Ausein-andersetzung der BasisElemente

‚K ö r p e r - A t e m - T o n’. Streng genommen heißt das, der Kurs will mit körpereigenen Mitteln auskommen und Ursprünglichkeit wieder sichtbar machen.

 

‚Die Macht der Stimme I’

Nicht was wir sagen ist von Bedeutung, sondern wie wir es sagen !! Hier heißt es ‚Körper > Atem >> Ton >>> Stimme >>>> Sprache

 

‚Die Macht der Stimme II’

Hier kommt die Stimme als ‚Musikinstrument’ hinzu: Gesang als spielerisches Mittel zur Improvisation und vice versa!!

 

‚Heilsamer Humor’ oder ‚Die Wiederentdeckung des Lachens’

„Lachen ist gesund“ heißt es im Volksmund und das belegen jetzt auch zahlreiche Forschungsergebnisse aus Medizin und Psychologie. Wir machen hier keines der mittlerweile üblichen Lachseminare, in denen u.a. mit sogenannten 'Lachtechniken' gearbeitet wird.

Wir setzen auf das Schmunzeln, das automatisch in/nach einer Improvisation beim Spieler oder Betrachtenden (besser Mitatmenden) ‚passiert’ und von ganz allein zum Lachen führt.

 

ProjektTheater ‚Theater Total’

Ein – Stück – Improvisation – Theater:

Auf 7 Stufen zu einem Stück – Allein/zu Zweit/mit Allen, immer mit dem Grundsatz: „ Erziele mit wenig Aufwand viel Wirkung !!“

 

‚Clown - Improvisation – Theater’

Den Clown finden heißt hier nicht Clown werden, sondern Clown sein: Ohne Schminke, ohne Reqisite, ohne Sprache, nur mit der roten Nase - Das Spiel DEINES Clowns !!

 

Nähere Informationen und Buchung von Kursen und Projekten sowie aktuelle Kurspläne sind zu erhalten bei

WASDAS-KULTour/Festivals/Events & Projekte

Alte Meierei am See - 24211 Postfeld - tel: 04342-84477 - fax: 04342-82868 - e-mail: info@alte-meierei-am-see.de

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3. Die WASDAS - Kurse & Projekte

KÖRPER–ATEM–TON–STIMME–SPRACHE = ‚Ein theatrisches Studium der momentanen KörperSelbstWahrnehmung’

3.1 BasisKurs:

‚Gefüllte Zeit in leerem Raum’

 

Dieser Kurs der „Gefüllten Zeit in leerem Raum“ aus dem WASDAS-TheaterKurs-Projekt

KÖRPER–ATEM–TON–STIMME–SPRACHE =

‚Ein theatrisches Studium der momentanen KörperSelbstWahrnehmung’

könnte auch ‚gefühlte Zeit’ heißen, folgt er doch streng der Auseinandersetzung der BasisElemente dieses Studiums

'K ö r p e r - A t e m - T o n’:

Von der Starre in die Atmung >> Atmung gibt Körperlichkeit >> Körperlichkeit gibt Bewegung >>

Bewegung ist ganzkörperliche Bewegung >> ganzkörperliche Bewegung ist geatmetes Spiel >>

                                     ganzkörperlich, geatmetes Spiel wird zum BewegungsTheater <<

 

 

So kommen wir (schnell) zur sofort erlebten Spielkompetenz, denn die Spieler stehen selbst

im Mittelpunkt des theatrischen Spiels: „Das Theater bin ICH !!“

 

 

Wir nehmen mit:

 

> Die bewusste Atmung des Moments als sofortiges ganzkörperliches Erleben <

> Re-Sensibilisierung des momentanen, schöpferischen Potentials <

 

Von der Starre in die Atmung und das heißt:

Atmung gibt Körperlichkeit

Körperlichkeit gibt Bewegung

Bewegung ist ganzkörperliche Bewegung

Ganzkörperliche Bewegung ist geatmetes Spiel

Ganzkörperlich, geatmetes Spiel wird zum BewegungsTheater

 

So kommt es zum Erleben der vielfältigen Möglichkeiten des ganzkörperlichen Spiels.

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Das Spiel in der Zeitlupe, im Zeitraffer oder das puppenhafte Spiel

der ‚LivingDolls’  oder der  ‚Lebenden Statuen’, das Wechsel-Spiel

der Spiegel-Mime u. m. wird hier nicht gelehrt, es passiert einfach.

 

Möglich gemacht wird das durch die bewusste Atmung des Moments,

die ein sofortiges Erleben der ganzkörperlichen Bewegung bewirkt.

Diese ‚momentane ganzkörperliche Wahrnehmung’

lässt uns im Spiel immer weniger  re-agieren,

wir werden mehr und mehr zum/zur Agierenden.

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Dieser Kurs der ‚Gefüllten Zeit in leerem Raum’ will mit körpereigenen Mitteln aus-kommen und somit Ursprünglichkeit wieder sichtbar machen:

Es geht von der Starre >

in die geatmete Bewegung im Raum >

aktiv und passiv / schnell und langsam >

waagerecht - senkrecht / diagonal - gezirkelt

> aktiv - reaktiv / in geatmeter Spannung –

und in gehaltener Spannung >

und das ohne Hilfsmittel....