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So., 29. Jan.

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KulturZentrum Alte Meierei am See

VERLEGT > Neuer Termin folgt > OLIVER JAEGER "Klangpoesie des Südens - mediterran & atlántico”

Das ‘XXXVI. WASDAS-WinterFestival der KleinKunst’ präsentiert "Klangpoesie des Südens - mediterran & atlántico” OLIVER JAEGER Spanische Gitarre / Bandoneon / Symphonetta Musik zwischen Folklore und Klassik, zart und ekstatisch

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VERLEGT > Neuer Termin folgt > OLIVER JAEGER  "Klangpoesie des Südens - mediterran & atlántico”

Zeit und Ort

29. Jan. 2023, 18:00 – 12. Feb. 2023, 20:00

KulturZentrum Alte Meierei am See, Honigkamp 16, 24211 Postfeld, Deutschland

Info

„Anläßlich 36-Jahre-KULTourPUR in der Alten Meierei am See – Postfeld

Das ‘XXXVI. WASDAS-WinterFestival der KleinKunst’ präsentiert

im

KulturZentrum Alte Meierei am See Postfeld (04342-84477)

GEPLANT am

So  29.1.  18.oo 

"Klangpoesie des Südens - mediterran & atlántico” 

Musik zwischen Flamenco, Fado, Tango und Klassik, zart und ekstatisch und fantasievolle Geschichten

OLIVER JAEGER

Spanische Gitarre / Bandoneon / Symphonetta – “das vergessene Instrument”

Anlässlich des   ‘XXXVI. WASDAS-WinterFestivals der KleinKunst’  kommt der kongeniale Musiker OLIVER JAEGER am 29.1. um 18.00 Uhr nach  Postfeld in das KulturZentrum Alte Meierei am See und entführt in die "Klangpoesie des Südens – mediterran/ atlántico - eine musikalische Reise über das Meer".    Und das mit der spanischen Gitarre und dem Bandoneon und einem schon in Vergessenheit geratenen Instrument - der im wahrsten Sinne des Wortes einzigartigen Symphonetta !!

Inspiriert von Flamenco, Fado und Tango bietet Oliver Jaeger (bekannt auch aus dem Duo Fado Instrumental !!)  mit seinem Solo-Programm „mediterran – atlántico“ einen instrumentalen Streifzug entlang brasilianischer Salonmusik hin zuportugiesischenKlängen, von Spanien und Portugal über's Meer nach Lateinamerika und Westafrika und viele schöne Geschichten.

Musik und Zwischentexte handeln vom Blick auf die Natur, von Begegnungen mit Menschen, vom Sichtbaren und Verborgenen im eigenen Inneren. Charmant streut er mal eine Fabel ein, Reiseerlebnisse oder ein Stück Literatur. „Musik aus Spanien, von Ländern am Mittelmeer und Atlantik hat mich schon immer beeinflusst. Ich bin sicher, das hört man in meinen Kompositionen“ sagt er. Die Presse beschreibt dies so: „Klangpoesie und flirrende Improvisation, wunderschön auf der Suche nach den Sternen am Himmel der Fantasie.“

(Kartenvorbestellung dringend empfohlen unter 04342-84477 od. www.alte-meierei-am-see.de)

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Mehr zu OLIVER JÄGER s.u. und www.oliverjaeger.eu :

“Flirrende Improvisationen zu mediterranen Klängen.”

(Alsfelder Allgemeine, 25.10.2011)

“Mit einer virtuosen Zupftechnik holte er die Sterne vom Himmel und ließ sie in der Synagoge leuchten und erklingen.”

(Oberhessische Zeitung, 25.10.2011)

“Von Minute zu Minute erhielt sein Spiel mehr Präsenz, wurde auch komplexesten Spielvariationen gerecht und zeigte einen Musiker mit Virtuosität, der mit seinen Erzählungen zu unterhalten wusste.”

(NRZ Dinslaken, 27.3.2012)

“Ein wohltuendes Konzert, tut der Seele gut, sagt eine Besucher am Schluss des Konzerts.”

(Schwarzwälder Bote,  25.2.2012)

Kurze Biographie:

Spanische Musik und Rockmusik begeisterten Oliver Jaeger als Jugendlichen für die Gitarre. Ausgebildet an der klassischen Gitarre bei Jürgen Klatt (Frankfurt/Main), war er zuerst Mitglied im Deutschen Gitarrenensemble. Danach vertiefte er sich in das Spiel der Flamenco-Gitarre bei Guido Duclos und Rainer Dehn ("Flamenco-Rubio"). Seit den 90-Jahren tritt er in verschiedenen Crossover-Projekten auf mit Einflüssen aus Spanien und Lateinamerika, Portugal, sowie Westafrika,  ab 2011 mit einem Soloprogramm.

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